So ist’s Brauch: Lughnasadh

Das Pentakel als Symbol des Wicca

Das Pentakel als Symbol des Wicca

Wenn man sich den Kalender besieht, stellt man unweigerlich fest, dass ein neuer Mond beginnt. Der August. Für unsere Vorfahren waren die ersten Augustnächte einem besonderen Wesen gewidmet – Lugh, „dem“ keltischen Gott. In dichter Verwandtschaft mit dem germanischen Göttervater Odin stellt Lugh, der auch die Sonne befehligt, erstarkt er dieser Tage; Grund genug für ein Fest ist das allemal. ;)

Da meine eigene Expertise hier allerdings nicht halb so groß wie die einer guten Freundin ist, möchte ich hier einmal ein „Gastspiel“ ankündigen – und werde Fragen gerne weiterleiten.

Achja: Üblicherweise zeige ich mich ja durchaus gesprächsbereit – in diesem Fall nicht. Es ist nicht mein Beitrag – und nicht jeder möchte sich mit anderen Meinungen pausenlos herumschlagen! :)

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Ein neuer Stern

So … nach dem Stress der vergangenen Wochen möchte ich mich einmal wieder als Blogger betätigen. Damit aber meine Finger nicht gleich wieder an einem Muskelkrampf leiden wird’s keine Fortsetzung des letzten „Heidenvertandes“, sondern eine kurze Homage an einen meiner neuen Helden.

Andrew J. Hall

Diesem Typen würde ich am Liebsten einen Schrein bauen. Er hat die Frechheit neu erfunden. Er sieht nämlich im Augenblick überhaupt nicht ein, warum er dieses Jahr (!) auf seinen lächerlichen Bonus von 100 Millionen Dollar verzichten soll.

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Heidenverstand: Um was geht es (uns) eigentlich? (Teil 1)

Wenn man die religiösen Diskussionen der letzten Zeit so verfolgt – und dabei sich selbst genauso kritisch betrachtet wie alle anderen – dann kann man eine Feststellung nicht umgehen: Wir reden aneinander oft vorbei. Aber woran liegt das? Was treibt uns dazu, uns gegenseitig falsch zu verstehen?

In stundenlangen Gesprächen bewegen wir uns pausenlos im Kreis. Ich habe selten Menschen miteinander über dieses Thema „philosophieren“ gehört, die (trotz gegensätzlicher Ansichten) zufrieden aus einem solchen gingen. Und der Grund dafür ist eigentlich immer der Gleiche: Frust darüber, dass im Endeffekt niemand etwas dazulernt. Klar – es gibt Ausnahmen. Zumeist dann, wenn einer der beiden Gesprächspartner sowieso schon vorher eigene Zweifel aufgebracht hat. „Missionierungen“ – ob diese nun christlich, atheistisch oder sonstwie sind – schlagen häufig fehl und erzeugen eine Menge Unmut. Können wir selbst etwas gegen diesen Umstand tun? Was ist dann das richtige Verhalten?

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Irren ist biblisch: Hallo Nachbar: Götter der Bibel (Teil 2)

Martin Luther, mutiger Pionier des evangelischen Christentums

Martin Luther, mutiger Pionier des evangelischen Christentums

Wenn Martin Luther von einem Wäldchen erzählt, dann würde ich skeptisch werden. Was in seiner Bibel-Übersetzung nämlich ein friedlicher Hain ist, stellt in Wahrheit das Symbol der alten sumerischen Göttin Ascherah da – die ihrerseits mit dem Gott „El“ verheiratet ist.

Seine Aversion gegen die mächtige Gemahlin des später als jüdisch / christlicher Hauptgott aktiven „El“ zieht sich übrigens durch die Gesamte Übersetzung und wurde erst in der revidierten Ausgabe erfolgreich „beendet“. Dabei verwundert’s einen nicht, dass er als Anhänger einer monotheistischen Religion ein Faktum hätte verschweigen wollen: Die (göttliche) Gattin seines einzigen Gottes ist nämlich Mutter. 70-fach.

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Heidenverstand: Die schlimmsten Ängste als Werbegeschenk

Hatte hoffentlich anderes im Sinn: Jesus

Hatte hoffentlich anderes im Sinn: Jesus

Gestern habe ich von Toleranz und der Möglichkeit gesprochen, Diskussionen fair und mit möglichst vielen Fakten gespickt zu führen um nicht gefahr zu laufen eine reine „Aussage-gegen-Aussage“-Situation zu erzeugen. Natürlich geht das auch anders! Zum Beispiel kann man eine Diskussion mit Angst beeinflussen. Man kann sein Opfer in Schrecken versetzen um ihm anschließend (und da haben wir’s schon wieder: Zufall?) die Frohe Botschaft in den schreckgeweiteten mentalen Schlund zu stopfen.

Die Frage nach der Notwendigkeit dieses Verhaltens tut sich natürlich genauso auf wie nach deren Sinnhaftigkeit. Was steckt dahinter? Am Besten, in dem wir uns zuerst ansehen (hier der Link) worauf ich anspiele – und es uns dann ansehen…

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